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cityChallenge 2019: Herausforderung erfolgreich gemeistert

29. Nov

„Alle Menschen sollten so akzeptiert werden, wie sie sind“, so das schöne Fazit der cityChallenge TeilnehmerInnen 2019. 15 Jugendliche aus ganz Vorarlberg stellten sich sozialen Challenges, die zum Nachdenken anregten.

Warum heißt das Sprungbrett Lädele eigentlich Sprungbrett Lädele? Was arbeiten die Menschen in der Caritas Startbahn? Kann ich in Bludenz barrierefrei einkaufen? Und was ist eigentlich das Zäwas? Fragen wie diese waren es, die es im Zuge der ersten youngCaritas cityChallenge zu lösen galt.

Challenges im Oberland

Die Alpenstadt Bludenz verwandelte sich am 29. Oktober zum Austragungsort der ersten youngCaritas cityChallenge. In den Caritas-Einrichtungen Sprunbrett-Lädele, Zäwas Suppenbar, Caritas Werkstätte und Startbahn, konnten die jungen TeilnehmerInnen nicht nur ihre Kreativität unter Beweis stellen, sondern mussten auch Fragen zu sozialen Themen lösen. „Ich finde, dass die cityChallenge eine gute Möglichkeit ist, um einen Einblick in die soziale Arbeitswelt zu erlangen. Es ist nicht nur Theorie, sondern auch Praxis – das finde ich gut!“, so die 19-jährige Teilnehmerin Sabrina aus Dornbirn. Sabrina ist eine von insgesamt 900 Jugendlichen, die sich österreichweit der Herausforderung cityChallenge stellten.

Aus Erfahrungen lernen

Neugierig meisterten die Jugendlichen alle Herausforderungen: Kerzen gießen, Regenschirme basteln, Bludenz auf Barrierefreiheit testen und vieles mehr… Auf spielerische Weise konnten die Jugendlichen so an soziale Themen herangeführt und zum Nachdenken animiert werden. Am Ende des Aktionstages wurden alle TeilnehmerInnen zu „OpenMinderInnen“ gekürt und konnten ihre youngCaritas Urkunde entgegennehmen. „Die Jugendlichen waren sehr engagiert, offen und vor allem interessiert. Die TeilnehmerInnen hatten im Rahmen der cityChallenge die Möglichkeit andere Lebenswelten kennenzulernen. Manche Erfahrungen, die im Laufe des Tages gemacht wurden, sorgten für erstaunte Gesichter“, zieht die youngCaritas Projektkoordinatorin Sylvia Kink-Ehe am Ende des Tages Bilanz.

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